Gelnhausen

Kurzbeschreibung

Gelnhausen liegt auf halber Strecke zwischen Frankfurt am Main und Fulda. Der Beiname Barbarossastadt hat seinen Ursprung darin, das die Stadtgründung im Jahr 1170 durch Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) erfolgt ist. Aus diesem Grund befindet sich auch am Rand des Ortskerns eine im romanischen Stil erbaute Kaiserpfalz. In der gesamten Altstadt zieren restaurierte Fachwerkhäuser das Stadtbild, ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung und Türme sind noch erhalten. Zum Verweilen laden der Ober- und Untermarkt ein.

Bekannte Söhne der Stadt sind Philipp Reis (Erfinder des Telefons) und Johann Jacob Christoffel von Grimmelshausen (Schöpfer des Simplicissimus).

Fotogalerie

Anreise

Gelnhausen liegt an der Bahnstrecke Frankfurt(Main) - Fulda und wird stündlich von den Nahverkehrszügen angefahren.

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Neues im Blog

  • Mittwoch, 9. Februar 2022

    Winter im Werdenfelser Land

    Mittenwald

    Nach dem Schnee kam die Sonne: Impressionen von den motivträchtigen Plätzen und Straßen in Mittenwald: Obermarkt, Ballenhausgasse und Im Gries.

  • Freitag, 21. Januar 2022

    Berlin-Wannsee

    Haus der Wannseekonferenz

    In dieser Villa am Wannsee haben während einer Konferenz am 20. Januar 1942 die Nationalisten die "Endlösung" in der Judenfrage geplant und organisiert.

    Die ehemalige Villa Marlier mit Blick auf den Wannsee wurde 1914/15 erbaut und ist heute eine Gedenkstätte.

  • Donnerstag, 6. Januar 2022

    Potsdam

    Schloss Sacrow und Heilandskirche

    Sacrow ist ein Gemeindeteil von Potsdam und liegt rund 5 km nordöstlich der Innenstadt. Das Schloss Sacrow wurde 1773 von dem schwedischen Generalleutnant Johann Ludwig von Hordt erbaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Sacrow ist die direkt an der Havel gelegene Heilandskirche. Die Kirche wurde 1844 errichtet und sticht durch den außergewöhnlichen Baustil sofort ins Auge.

  • Donnerstag, 6. Januar 2022

    Potsdam

    Russische Kolonie Alexandrowka

    Auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. wurde die Russische Kolonie im Zeitraum 1826 bis 1827 zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt.

    Die Holzhäuser wurden im russischen Stil errichtet und wurden zur Heimat von russischen Sängern. Hierbei handelte es sich um einen Männerchor von gefangengenommen russischen Soldaten im Jahr 1812.

© 2017-2022 Andreas Köhler · Letzte Aktualisierung am 21.06.2022

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