Korbach

Kurzbeschreibung

Korbach Stechbahn

Korbach Stechbahn

Eine sehr schöne Fachwerksubstanz hat die Stadt Korbach, die im Waldecker Land nahe des Ederstausees und am Rand des Sauerlandes liegt. Korbach wurde als Hansestadt reich mit dem Handel von Fellen, Bier, Gold und anderen Metallen.

Auch heute spielt Gold in der Stadt noch eine Rolle: Hier befindet sich die größte Goldlagerstätte Deutschlands mit einem Besucherbergwerk sowie einen Goldlehrpfad.

Fotogalerie

Anreise

Korbach Hbf in von Brilon, Marburg oder Kassel im Stundentakt mit den Zügen des Nahverkehrs erreichbar. Der Bahnhof liegt Zentrumnah, der Einstieg in die Fußgängerzone ist direkt am Bahnhof.

Tipp: Wer aus Richtung Marburg mit der Bahn anreist, kann auch in Korbach Süd aussteigen und von dort den Rundgang beginnen und dann diesen im Hbf. enden zu lassen (oder umgekehrt).

Kalender - Atomuhr

Neues im Blog

  • Mittwoch, 9. Februar 2022

    Winter im Werdenfelser Land

    Mittenwald

    Nach dem Schnee kam die Sonne: Impressionen von den motivträchtigen Plätzen und Straßen in Mittenwald: Obermarkt, Ballenhausgasse und Im Gries.

  • Freitag, 21. Januar 2022

    Berlin-Wannsee

    Haus der Wannseekonferenz

    In dieser Villa am Wannsee haben während einer Konferenz am 20. Januar 1942 die Nationalisten die "Endlösung" in der Judenfrage geplant und organisiert.

    Die ehemalige Villa Marlier mit Blick auf den Wannsee wurde 1914/15 erbaut und ist heute eine Gedenkstätte.

  • Donnerstag, 6. Januar 2022

    Potsdam

    Schloss Sacrow und Heilandskirche

    Sacrow ist ein Gemeindeteil von Potsdam und liegt rund 5 km nordöstlich der Innenstadt. Das Schloss Sacrow wurde 1773 von dem schwedischen Generalleutnant Johann Ludwig von Hordt erbaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Sacrow ist die direkt an der Havel gelegene Heilandskirche. Die Kirche wurde 1844 errichtet und sticht durch den außergewöhnlichen Baustil sofort ins Auge.

  • Donnerstag, 6. Januar 2022

    Potsdam

    Russische Kolonie Alexandrowka

    Auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. wurde die Russische Kolonie im Zeitraum 1826 bis 1827 zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt.

    Die Holzhäuser wurden im russischen Stil errichtet und wurden zur Heimat von russischen Sängern. Hierbei handelte es sich um einen Männerchor von gefangengenommen russischen Soldaten im Jahr 1812.

© 2017-2022 Andreas Köhler · Letzte Aktualisierung am 21.06.2022

Ich nutze Cookies auf meiner Website. Dabei setze ich nur essenzielle Cookies ein, die zum Betrieb meiner Seite notwendig sind. Weitergehende Informationen in meiner Datenschutzerklärung.