Nebelhorn - Gaisalpsee - Rubihorn

Samstag, 23. Oktober 2021

Aussichtsreiche Tour die eine gute Kondition erfordert

Vom Nebelhorn zum Rubihorn

Wer zu Gast in Oberstdorf ist und über eine entsprechende Kondition und Trittsicherheit verfügt, für den ist es eine Pflicht einmal das Rubihorn erwandert zu haben. Eine aussichtsreiche, aber anstrengende Rundtour zum Gipfel. Schlüsselstellen dieser Wanderung sind die kurzen Teilstücke die nur mit Stahlseil und Stahltrittstufen gesichert sind.

Mittelschwere Wanderung

Dauer: 5:00 Std. - Länge: 9,6 km

Aufstieg: 555 m - Abstieg: 1214 m

Rubihorn Unterer Gaisalpsee

Rubihorn - Unterer Gaisalpsee

Meine Tourdetails auf outdooractive

Tourbeschreibung

Nebelhorn Ausblick Höfatsblick

Blick Richtung Oberstdorf

Mit der Nebelhornbahn (Bild 1) geht es hinauf bis zur Station Höfatsblick. Nach Verlassen der Station orientiert man sich nach links und nach ca. 20 m folgt ein Wegweiser (Bild 2), den man wieder nach links in Richtung Gaisalpe (Nr. 7) folgt. Hier beginnt der asphaltierte und kinderwagentaugliche Panoramaweg (Bild 3). Diesen breiten Asphaltweg verlässt man am nächsten Wegweiser und biegt rechts in einen schmalen Pfad ab.

Hier wird es alpiner und nach 10 min Abstieg folgt ein ebenso langes Stück, welches einige drahtseilgesicherte Passagen hat, welche Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangen (Bild 5). Anschließend folgt bis zum Oberen Gaisalpsee ein gut zu gehender Pfad (Bild 5 und 6), wobei man immer wieder bei entsprechenden Wetter Gleitschirmflieger beobachten kann. Beim Abstieg zwischen Oberen (Bild 7) und Unteren Gaisalpsee (Bild 8 und 9) gibt es viele Stellen wo es geröllig und unangenehm ist.

Rubihorn Blick Nebelhorn

Blick zum Nebelhorn

Am Unteren Gaisapsee angekommen geht es an diesen links vorbei und dann hoch in immer steiler ansteigend Serpentinen zum Sattel (Bild 10). Am letzten Stück vor dem Sattel wird es nochmals anspruchsvoller und am Sattel führt der Pfad rechts bis zum Gipfel des Rubihorns. Hier bietet sich ein beeindruckendes Panorama über das Illertal (Bild 11). Anschließend wandert man wieder zurück zum Sattel und dort wo man hochgekommen ist geht es gerade aus, gleich wo Stahlstrittstufen und -seil den Wegbeginn ankündigen. Auf dem Grat befinden sich noch einige dieser versicherten Abschnitte (Bild 13).

Später folgt der Abstieg über das Roßbichl durch einen Latschenwald zur Station Seealpe. Etwas geröllig und teilweise steil. Anschließend durchwandert man eine Wiese und es geht weiter hinab in endlosen Serpentinen (Bild 14). Der weitere Weg ist dann gut flüssig zu gehen. Ab der Station Seealpe (Bild 15)besteht die Möglichkeit zur Talfahrt mit der Nebelhornbahn und zur Einkehr oder man geht weiter zu Fuß nach Oberstdorf.

Einkehrmöglichkeiten

Fotogalerie

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