Weimar

Einleitung

Mittwoch, 10. November 2021

Goethe und Schiller

Weimar

Fällt der Name Weimar, wird dieser unweigerlich mit Goethe und Schiller in Verbindung gebracht. Neben diesem kulturellen Erbe ist Weimar die Geburtsstadt der ersten Republik auf deutschen Boden. Das "klassische Weimar" wurde im Dezember 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den schönsten Ecken der Stadt gehören u. a. der Marktplatz, der Herderplatz und der Ilmpark.

Fotogalerie

Anreise & Bahnhof

Bahnhof Weimar

Bahnhof Weimar

Weimar liegt an der Bahnstreiche Erfurt - Halle (Saale) und wird mindest stündlich von den Zügen des Nahverkehrsangefahren. Direkt vom Bahnhof aus führt die Carl-August-Alllee in das Stadtzentrum oder man nutzt einen Bus bis zum Goetheplatz.

Bahnhofsinformationen
Der Bahnhof bietet folgende Einkaufsmöglichkeiten bzw. Gastronomie:
McDonalds, Bäckereifiliale, Presse + Buch, DB Service Store.

Kalender - Atomuhr

Neues im Blog

  • Mittwoch, 9. Februar 2022

    Winter im Werdenfelser Land

    Mittenwald

    Nach dem Schnee kam die Sonne: Impressionen von den motivträchtigen Plätzen und Straßen in Mittenwald: Obermarkt, Ballenhausgasse und Im Gries.

  • Freitag, 21. Januar 2022

    Berlin-Wannsee

    Haus der Wannseekonferenz

    In dieser Villa am Wannsee haben während einer Konferenz am 20. Januar 1942 die Nationalisten die "Endlösung" in der Judenfrage geplant und organisiert.

    Die ehemalige Villa Marlier mit Blick auf den Wannsee wurde 1914/15 erbaut und ist heute eine Gedenkstätte.

  • Donnerstag, 6. Januar 2022

    Potsdam

    Schloss Sacrow und Heilandskirche

    Sacrow ist ein Gemeindeteil von Potsdam und liegt rund 5 km nordöstlich der Innenstadt. Das Schloss Sacrow wurde 1773 von dem schwedischen Generalleutnant Johann Ludwig von Hordt erbaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Sacrow ist die direkt an der Havel gelegene Heilandskirche. Die Kirche wurde 1844 errichtet und sticht durch den außergewöhnlichen Baustil sofort ins Auge.

  • Donnerstag, 6. Januar 2022

    Potsdam

    Russische Kolonie Alexandrowka

    Auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. wurde die Russische Kolonie im Zeitraum 1826 bis 1827 zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt.

    Die Holzhäuser wurden im russischen Stil errichtet und wurden zur Heimat von russischen Sängern. Hierbei handelte es sich um einen Männerchor von gefangengenommen russischen Soldaten im Jahr 1812.

© 2017-2022 Andreas Köhler · Letzte Aktualisierung am 21.06.2022

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