Würzburg – Residenz

Die ehemalige Residenz der Würzburger Fürstbischöfe gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barock in Europa. Dieses wird auch damit zum Ausdruck gebracht, das die große Anlage 1981 als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde.

Der Bau der Residenz erfolgte im Zeitraum 1719 bis 1744, der Innenausbau wurde 1781 fertiggestellt. Planung und Ausführung erfolgt durch den damals noch jungen und unbekannten Architekten Balthasar Neumann.

Der Hofgarten hat sehr schöne Terrassen, Brunnen und Treppen die mit viele Skulpturen ausgeschmückt sind.

Das heute im Schloss untergebrachte Museum ist ganzjährig zu besichtigen, es sind rund 40 Räume wiederhergestellt.

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Anreise mit der Bahn

Würzburg ist auch allen Himmelsrichtungen sehr gut mit dem ICE erreichbar. Der Fußweg zur Residenz beträgt ab dem Hauptbahnhof ca. 15 min.

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