Gelsenkirchen – Vom Bahnhof zur Himmelstreppe

Zur Zeit der Zechen wurde Gelsenkirchen auf die Stadt der 1000 Feuer genannt. Die Zeiten des Bergsbaus sind allerdings schon längst vorbei und heute bringt man Gelsenkirchen vor allem in Verbindung mit dem bekannten Fußballverein Schalke 04.

Postamt Gelsenkirchen

Postamt Gelsenkirchen

Postamt

Wie es früher üblich war, befindet sich am Bahnhof meistens das Hauptpostamt einer Stadt. Auch in Gelsenkirchen ist das so. Das Gebäude des ehemaligen Postamts wird aktuell vom Verwaltungsgericht genutzt. Allerdings ist der in Stein gemeißelte Schriftzug noch erhalten und die Fassade bietet ein schönes Fotomotiv.

 

 

Hochbunker Schalker Verein Gelsenkirchen

Hochbunker Schalker Verein

Hochbunker

Etwa 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt liegt der Skatepark. Der Park wurde auf dem Gelände des ehemaligen Hüttenwerkes „Schalker Verein“ errichtet. Das denkmalgeschützte Schalthaus und der ehemalige Erzbunker bieten Industriemotive.

 

 

 

Himmelstreppe

Mein nächstes Ziel, die Himmelstreppe,  ist etwas weiter entfernt und es bietet sich an den mit dem Bus zu fahren.  Auf einer Abraumhalde der ehemaligen Zeche Rheinelbe hat der Künstler Herman Prigann eine bizarre Skulptur aus Abbruchmaterialien geschaffen. Die Skulptur ist über eine Treppe erreichbar und die Halde ich frei zugänglich. Vom „Gipfel“ aus hat man einen schönen Rundblick über Gelsenkirchen und Bochum.

Himmelstreppe Gelsenkirchen

Himmelstreppe Gelsenkirchen

Gastronomie

Meine Empfehlung ist ein Besuch im Baseburger. In diesem Lokal in Wattenscheid werden leckere Burger zubereitet und im Ausschank gibt es verschiedene Biersorten.

Anreise mit der Bahn

Der Bahnhof Gelsenkirchen wird nicht direkt vom Fernverkehr der Bahn angefahren. Daher kam für mich nur eine Anreise mit Umstieg in Dortmund oder Essen in Frage. Aufgrund der kürzeren Strecke von Essen aus habe ich diese Variante gewählt.

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