Berlin – Tegel

Berlin-Tegel Bootsanleger

Bootsanleger

Mein Ziel heute in Berlin war der Stadtteil Tegel.  Den Tourenvorschlag habe ich aus dem Polyglott Führer „Berlin – zu Fuß entdecken“. Ich habe schon einige Führer aus der Reihe, durch diese Bände erhalte ich immer wieder neue Ideen für einzelne Touren abseits der normalen Touristenströme. Die Reiseführer enthalten neben einer ausführlichen Tourbeschreibung auch einen entsprechenden Stadtplan.

Wie gewohnt bin ich mit dem ICE nach Berlin gefahren und im Bhf. Friedrichsstraße in die U 6 gestiegen, die ich in der Station Borsigwerke wieder verlassen haben.

Direkt am Ausgang befindet sich das Borsig Tor, welches leider aufgrund von Restaurierungsarbeiten eingerüstet war. Heute findet man auf dem ehemaligen Borsiggelände ein großes Einkaufszentrum, nur ein kleines Denkmal hinter dem Tor erinnert noch an die frühere Produktion von Eisenbahnlokomotiven. Vorbei am Borsigturm, einer Hallenruine hat es mit zum Tegeler See geführt – eine angenehme Ruhe abseits vom Stadtzentrum, wäre da nicht der Flughafen Tegel.

Ein Highlight ist noch die 93 m lange Tegeler Hafenbrücke, auch Sechserbrücke genannt. Diese Name kommt vom ursprünglich erhobenen Brückenzoll. Ein Stück weiter trifft man auf die Dicke Marie, mit ca. 900 Jahren der älteste Baum in Berlin.

Für diesen Rundgang, der bei sonnigen Wetter zu empfehlen ist, sollte man rund vier Stunden einplanen.

Fotoauswahl

Anreise mit der Bahn

Berlin ist mit dem ICE / IC gut erreichbar. Die U-Bahnfahrt nach Tegel ist nicht durch City+ Option abgedeckt, da die Station im Tarifgebiet B liegt.

 

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